Dialog: Zeit zum Friedenstifen

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Wie eine Reise in fremde Länder

Einladung an Flüchtlingshelfer/innen

Mittwoch, 1. Juni 2016 - Wie eine Reise in fremde Länder
Begegnung für Information und Meinungsaustausch mit Flüchtlingshelfer/innen
für den Details bitte anklicken

Festsaal der IGGIÖ, 1070 Wien, Neustiftgasse 117, zweiter Stock

Tarafa Baghajati, Barbara Coudenhove-Kalergi, Elisabeth Muschik

(Anmeldung erbeten: plattform@christenundmuslime.at)

 

Jetzt noch besserer Kontakt

Dipl. Päd. Christoph Gstaltmeyr, BEd
ist der neue Sekretär unserer Plattform.

Sie erreichen ihn per Mail unter
plattform@christenundmuslime.at
oder telefonisch unter  0043(0)664 / 123 59 87

Die Plattform setzt sich ein

-          für die österreichische Gesellschaft als Solidargemeinschaft: Globalisierung, Migration, Flucht lassen Menschen verschiedener Kulturen und Religionen näher zusammenrücken. Will eine Gesellschaft nicht zerbrechen, muss sie mit dieser Vielfalt zurechtkommen;

-          für den Dialog zwischen Christen und Muslimen: Kriege im Nahen Osten und Terroranschläge in Europa lassen den Schluss zu, dass alle Dialogarbeit zwecklos sei. Wenn auch nicht immer für die Politik, bewähren sich Dialoginitiativen aber nach wie vor in der Bevölkerung und können den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken;

-          für eine Arbeit an der Basis: Wenn auch von den Medien kaum wahrgenommen, macht Dialogarbeit menschliche Begegnungen möglich in kleinen Gemeinden, in Krankenhäusern, im Bereich der Seelsorge oder in der Flüchtlingshilfe; dies kann einem feindseligen gesellschaftlichen Klima entgegenwirken.

Die Mitglieder des Vorstandes

-          organisieren in loser Folge an unterschiedlichen Orten verschiedene Veranstaltungen, die diesen Zielen dienen wollen;

-          sind bereit, mit ihrer Erfahrung und ihren Kenntnissen auch anderen Gruppen, Initiativen oder Institutionen beratend oder mitwirkend zur Verfügung zu stehen;

-          nehmen sich die Freiheit, sich zu Wort zu melden, wenn Entwicklungen den genannten Zielen deutlich widersprechen, und nehmen auch die Religionsgemeinschaften und Kirchen, denen sie angehören, davon nicht aus.

Die ersten Unterzeichner 2006

Akagündüz, Muhammet - Al-Rawi, Omar - Androsch, Hannes - Baghajati, Carla Amina - Baghajati, Tarafa - Baloch, Harald - Bauer, Dolores - Bock, Ute - Boltenstern, Erich - Brandauer, Klaus Maria -Brandstaller, Trautl - Bsteh, Petrus - Bünker, Michael - Busek, Erhard - Chalupka, Michael -Coudenhove-Kalergi, Barbara - Csoklich, Fritz - Derschmidt, Luitgard - Dörler, Elisabeth - Ekeci, Sirvan - Feichtlbauer, Hubert - Fenzl, Annemarie - Fischler, Franz - Friedrich, Max - Friedrich, Otto -Frischmuth, Barbara - Fürnsinn, Maximilian - Gauß, Karl  Markus - Goisern, Hubert von - Greinert, Walter - Grubits, Peter - Harnoncourt, Philipp - Heine, Susanne - Jäggle, Martin - Karahasan, Dzevad - Koch, Max - Korun, Alev- Krätzl, Helmut - Küberl, Franz - Marboe, Peter - Marte, Hans -Nußbaumer, Heinz - Ott, Elfriede - Pawlowsky, Peter - Pelinka, Anton - Perner, Rotraud - Petritsch, Wolfgang - Rachlin, Julian - Riether, Edith (Initiative Weltethos) - Saleh, Andrea- Schakfeh, Anas -Scholz, Kurt - Schüller, Helmut - Schulmeister, Paul - Staikos, Metropolit Michael - Steiner, Ruth -Stillfried, Bernhard - Struppe, Ursula - Tausig, Otto - Weiser, Peter

Nächste Veranstaltungen

30. Mai 2016 - Jesus trifft Muhammad

1. Juni 2016 - Wie eine Reise in fremde Länder
Begegnung für Information und Meinungsaustausch mit Flüchtlingshelfer/innen