Nach dem muslimischen Morgengebet, stand im Mikttelpunkt die Frage nach den Verständigungstraditionen. Wie tauschen wir uns überhaupt aus? Wie unterscheidet sich ein "einheimischer" Muslim von einem "ausländischen" Christen?
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Als die Kreuzfahrer von Franz von Assisi hörten, dass der Sultan den Christen Zugang zu den Hl. Stätten ermöglichen wird, zweifelten sie sehr wortreich dagegen. Franz von Assisi darauf: "Ich glaube nicht die Heiden brauchen die Bekehrung, sondern die Christen!". So gilt es nicht nur Muslimen, sondern auch den Christen als Wegweisung in Bewegung zu kommen, um aufeinander zu gehen zu können.
Voraussetzungen sind zweifelsohne Kenntnisse voneinander. Lernen wir unseren eigenen Glauben nicht erst kennen, wenn von außen Anfragen an unseren Glauben kommen?
Sehr deutlich wurde, dass der Weg zum Miteinander Bewegung ist. Bewegung von uns und in uns. Bewegung zum anderen, damit wir zu einer Bewegung miteinander kommen. Der Rat für die Einheit der Christen
- Dialog der Nachbarschaft
- Dialog der Erfahrung (Gastfreundschaft)
- Dialog der Experten
- Einsatz auf sozialpolitischer ebene (Eintrten miteinander für den Frieden)
Gott wird euch am Jüngsten Tag aufklären, worüber ihr in Unklarheit ward. (Zitat aus dem Koran)
