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Christen und Muslime guten Willens engagieren sich für friedlichen Ausgang
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Wiener Diözesanarchivarin Annemarie Fenzl führte die Gruppe "im Geist Kardinal Königs" durch den Stephansdom Wien, 18.3.09 (KAP) Eine christlich-muslimische Begegnung "der besonderen Art" fand im Wiener Stephansdom statt: Auf ausdrücklichen Wunsch von muslimischer Seite führte die Wiener Diözesanarchivarin Annemarie Fenzl eine Gruppe von 25 muslimischen Studierenden der Religionspädagogik rund drei Stunden durch den Stephansdom. Es sei eine "offene und von wohlwollendem Interesse" geprägte Begegnung gewesen, so Annemarie Fenzl im Gespräch mit "Kathpress". Beeindruckt habe sie das detaillierte Wissen der jungen muslimischen Besucher über das Christentum. |
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Anlass: Schmieraktion im KZ Mauthausen |
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11.Juni 2008 - 18 Uhr - 140 Jahre Roter Halbmond Der Wiener Dr. Abdullah Karl Eduard Hammerschmidt gründete die Schwesternorganisation des Roten Kreuzes 1868 in Istanbul
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Christlich-islamischer Begegnuzngsabendim Erzbischöfichen Palais
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Veranstaltung: 23. April 2008 - 4. Mai 2008 Bosnienausstellung im Palais Palffy, 1010 Wien Im Wiener Palais Palffy werden im Rahmen der großen Sarajevo-Ausstellung von 23. April bis 4. Mai auch die berühmte mittelalterliche "Haggadah von Sarajevo" und der osmanische "Firman" für die bosnischen Franziskaner, eine "Ahd-name" (Übereinkunft zwischen dem "Padischah und Imperator" und neuen Untertanen oder auch ausländischen Partnern) aus dem 15. Jahrhundert, gezeigt.
Die "Ahd-name" wurde von Sultan Mehmed Fatih II. (1432-81) den bosnischen Franziskanern ausgestellt. In dem Dokument wurden Freiheit und Sicherheit des Volkes sowie Freiheit der Religionsausübung garantiert. Der Sultan übergab das Original des Dokuments persönlich an den damaligen Franziskanerprovinzial P. Andelko Zvizdic. Bis 1878 - dem Jahr der österreichisch-ungarischen Okkupation - bildete diese Urkunde die Basis für die Arbeit des Ordens in Bosnien. Das osmanische Original mit der "Tugra" (dem kalligraphisch gestalteten Sultansnamen) wird seit dem 15. Jahrhundert in der Klosterbibliothek Fojnica aufbewahrt. |








